
Weil ich dazu beitragen möchte, dass sich die Gemeinden und Städte in meiner Region mit Hilfe des Bundes weiterentwickeln. Außerdem möchte ich dabei helfen, die konkreten Probleme der Menschen in meinem Wahlkreis, die sich in meinen Sprechstunden und bei vielen Veranstaltungen an mich wenden, zu lösen. Ein weiterer hervorzuhebender Punkt in meiner politischen Arbeit ist der Einsatz für die Zukunftschancen junger Menschen.
Ich war schon als Jugendlicher in der evangelischen Jugend tätig. Weil ich politisch und gesellschaftlich etwas bewegen wollte, habe ich mich 1966 der SPD angeschlossen. Sehr schnell habe ich dann zunehmend Verantwortung übernommen. Schließlich wurde ich Stadtratsmitglied und Bürgermeister der Stadt Osthofen und bekam dann 1994 von den Wählerinnen und Wählern das Mandat für den Deutschen Bundestag.
Ich will für Menschen, die Hilfe brauchen, eine Art „Türöffner" sein. So sehe ich meinen politischen Auftrag. Ich möchte Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Die Menschen sollen das Gefühl haben, dass ihr Abgeordneter in Berlin für sie da ist. Auch und gerade vor Ort im Wahlkreis. Darüber hinaus liegt mir die Arbeit für die Zukunftschancen der jüngeren Generation sehr am Herzen. Ich möchte, dass die jungen Menschen die bestmögliche Ausbildung erhalten. Dazu trägt das Bundes- und Landesprogramm für den weiteren Ausbau von Ganztagsschulen, für das ich mich sehr stark gemacht habe, erheblich bei. Außer in der Verbandgemeinde Westhofen gibt es im Wahlkreis in allen Bereichen Ganztagsschulen. Auch will ich ein Lotse für Jugendliche sein, die eine Lehrstelle suchen und den jungen Menschen aus dem Wahlkreis, wie schon in der Vergangenheit, die Möglichkeit bieten, die Politik in Berlin hautnah als Praktikanten zu erleben.
Ich bin stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Mit Jugend gegen Drogen" und 2. Vorsitzender im Jugendhilfeausschuss Alzey. Darüber hinaus bin ich Mitglied im Kreistag Alzey-Worms.
Ich unterstütze den Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und das Wonnegauer Blasorchester Osthofen. Darüber hinaus bin ich Mitglied der Gewerkschaft ver.di und zahlreichen Vereinen in Osthofen. Natürlich bin ich als evangelischer Christ, soweit es meine politische Arbeit zulässt, auch in der Kirche aktiv.
Eine der schwierigsten politischen Entscheidungen, die ich in meiner politischen Laufbahn zu treffen hatte, war sicher die Zustimmung zur Entsendung deutscher Soldaten nach Afghanistan. Junge Menschen in einen militärischen Einsatz zu schicken, ist eine Entscheidung, die einen auch persönlich sehr trifft und die einen auch nach der Abstimmung sehr beschäftigt.
Worms:
Mittwoch, 02. Mai 2012, 17.00 - 18.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)
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Alzey:
Donnerstag, 19. April 2012, 17.00 - 18.00 (Anmeldung erdorderlich)
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